Naja, so oder so ähnlich hätte wohl die Bildzeitung reagiert, wenn sie dem Link, den mir Princo von den Memoiren des Josh K. Phisher im Beitrag Guerilla Marketing im Sex-Biz gepostet hat, gefolgt wäre.
Dort “droht” nämlicher Callboy Torsten mit
Diese Domaineninhaber müssen mit einen vollständigen Schreibverbot griffig per Einstweiligen Verfügung über mich rechnen wenn diese nicht freiwillig die Artikel runternehmen
und führt dabei den oben bereits genannten Artikel und den Artikel Die Versuchung des rechtsfreien Raums an. Inwiefern der letzte Artikel etwas mit der Causa zu tun hat, erschließt sich mir, neben vielen vielen anderen Details des Falles nicht wirklich.
Nun, da freuen sich meine überbezahlten beinharten Anwälte sicher, dass sie wieder mal etwas zu tun bekommen. Allerdings wird Torsten die Anwaltskosten sicher nicht durch Verkauf seiner Callboy T-Shirts hereinbringen.
Eine andere Frage, die ich mir schon die ganze Zeit stelle (aber bislang noch keine Plattform gefunden habe, wo ich sie tatsächlich stellen könnte): Mit wievielen anderen Menschen (Frauen/Männer) hatte Torsten wohl in seinem Leben tatsächlich Sex ? Wie läuft das Geschäft, Torsten?
Ahja, zum Thema Urheberrechtsgesetz bzw. Recht auf das eigene Bild. Mich würde interessieren, ob die in Torstens Banner auf seiner Homepage abgebildete Dame bzw. der entsprechende Fotograf entlohnt wurden bzw. der Verwendung in diesem Zusammenhang zugestimmt haben.
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