Guerilla Marketing im Sex-Biz

Durch die Blogosphäre schwappende Erregungen werden von mir zwar wahrgenommen, aber bislang nicht kommentiert. Und genau genommen ist der Anlassfall ein nichtiger:

Callboy Torsten” (und nicht Thorsten, wie stellenweise angenommen) wehrt sich in verbesserungswürdigem Deutsch gegen kommentierbare Beiträge oder Links auf seine Seite, die hier absichtlich nicht zu finden ist.

Der Anlass: auf Krambox

Was zum Teufel hat das mit Guerilla Marketing zu tun?

Nachtrag: Ein Link drängt sich da noch auf die Seite, ich wehre mich, aber der Link ist stärker ;-)

Nachtrag 2: Was vermutlich der gute Callboy wohl sonst noch so chattend treibt (STRG-A macht Blinde sehend).

Nachtrag 2.1: Die Chatprotokolle sind mittlerweile durch ein Passwort geschützt, können aber auf manchen Browsern doch noch angesehen werden, indem man oft genug auf “Abbrechen” klickt, wenn man nach einem Passwort gefragt wird. Da sich mittlerweile eine große Anzahl von Blogs dieses Themas angenommen haben, wird dieser Passwortschutz nichts mehr nützen, da die Seiten von mehreren Personen (darunter auch von mir) bereits gesichert wurden. Entsprechende Hinweise wurden auch bereits an Polizeidienststellen weitergeleitet.

Nach dem Lesen dieser Chats wo unter anderem bedauert wird, sich nicht mit 13 bis 15-jährigen Mädchen treffen zu können, um ihnen “eine Massage” zu verpassen, hab ich mich dazu entschlossen, diesen Beitrag als “Denk-würdig” zu klassifizieren, denn mittlerweile ist mir das Lachen gründlich vergangen. (Lach-würdig als Rubrik bleibt ob der bestehenden Links, die auf den Beitrag verweisen).

Nachtrag 3: Es wird ja immer spannender: Torsten vs. Lawblog, wobei Torsten nicht locker lässt.

Nachtrag 4: Callboy Torsten schreibt dem Gericht

Nachtrag 5: Der Provider von “Ich blog Dich” kriegt Post

Nachtrag 6: Bei der angesetzten Verhandlung vor Gericht kam nicht wirklich viel raus

Nachtrag 7: Und Torsten veröffentlicht eine Entgegnung auf seiner Homepage

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3 Antworten auf Guerilla Marketing im Sex-Biz

  1. Princo sagt:

    Ich hätte hier schon längst einen Kommentar hinterlassen sollen, denn du warst derjenige, der auf die Fundstücke im Google-Cache zuerst hingewiesen hat. Leider hat sich niemand bei dir für diese gute Idee bedankt, was ich hiermit nachholen möchte.

  2. Andreas sagt:

    Dankeschön und verneig. :-)

    Liebe Grüße hinüber

    Andreas.

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